Stichprobengrößenrechner
Stichprobengrößenrechner
Geben Sie Ihr gewünschtes Konfidenzniveau, Ihre Fehlermarge und (falls vorhanden) den erwarteten Populationsanteil ein. Dies berechnet die minimale Stichprobengröße, die benötigt wird, damit Ihre Umfrage- oder Studienergebnisse bei diesem Konfidenzniveau präzise genug sind. Wenn Sie Ihre Gesamtpopulationsgröße kennen, geben Sie diese ebenfalls für ein genaueres Ergebnis ein.
- Formel: n = (z² × p × (1 − p)) ÷ e², wobei z der kritische Wert für Ihr Konfidenzniveau, p der geschätzte Anteil und e Ihre Ziel-Fehlermarge ist.
- 50% Anteil ist die sichere Standardeinstellung: wenn Sie keine vorherige Schätzung des gemessenen Anteils haben, ergibt 0.5 die konservativste (größte) erforderliche Stichprobengröße.
- Korrektur für endliche Population: für kleinere, bekannte Populationen reduziert die Eingabe der Populationsgröße die erforderliche Stichprobengröße.
Warum erfordert eine kleinere Fehlermarge eine viel größere Stichprobe?
Die erforderliche Stichprobengröße wächst proportional zum Quadrat der gewünschten Präzision — eine Halbierung Ihrer Fehlermarge vervierfacht etwa die benötigte Stichprobengröße.
Was ist, wenn ich den Populationsanteil im Voraus nicht kenne?
Lassen Sie den Standardwert von 0.5 (50%) — dieser Wert ergibt die größte, konservativste erforderliche Stichprobengröße.
Stichprobengrößenrechner


Geben Sie Ihr gewünschtes Konfidenzniveau, Ihre Fehlermarge und (falls vorhanden) den erwarteten Populationsanteil ein. Dies berechnet die minimale Stichprobengröße, die benötigt wird, damit Ihre Umfrage- oder Studienergebnisse bei diesem Konfidenzniveau präzise genug sind. Wenn Sie Ihre Gesamtpopulationsgröße kennen, geben Sie diese ebenfalls für ein genaueres Ergebnis ein.

- Formel: n = (z² × p × (1 − p)) ÷ e², wobei z der kritische Wert für Ihr Konfidenzniveau, p der geschätzte Anteil und e Ihre Ziel-Fehlermarge ist.
- 50% Anteil ist die sichere Standardeinstellung: wenn Sie keine vorherige Schätzung des gemessenen Anteils haben, ergibt 0.5 die konservativste (größte) erforderliche Stichprobengröße.
- Korrektur für endliche Population: für kleinere, bekannte Populationen reduziert die Eingabe der Populationsgröße die erforderliche Stichprobengröße.
Warum erfordert eine kleinere Fehlermarge eine viel größere Stichprobe?
Die erforderliche Stichprobengröße wächst proportional zum Quadrat der gewünschten Präzision — eine Halbierung Ihrer Fehlermarge vervierfacht etwa die benötigte Stichprobengröße.
Was ist, wenn ich den Populationsanteil im Voraus nicht kenne?
Lassen Sie den Standardwert von 0.5 (50%) — dieser Wert ergibt die größte, konservativste erforderliche Stichprobengröße.
