Calculator Scope

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Konfidenzintervall-Rechner

Konfidenzintervall-Rechner

Ergebnis
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Ein Konfidenzintervall gibt einen Bereich an, der wahrscheinlich den wahren Populationsmittelwert enthält, z.B. ergibt ein Stichprobenmittelwert von 100 mit SD 15 und n=25 ein 95%-KI von etwa [93.8, 106.2].

Geben Sie Mittelwert, Standardabweichung und Größe Ihrer Stichprobe sowie das gewünschte Konfidenzniveau ein. Dies berechnet den Wertebereich, der wahrscheinlich den wahren Populationsmittelwert enthält, unter Verwendung der Student-t-Verteilung — die richtige Wahl, wenn die Standardabweichung der Population unbekannt ist und aus der Stichprobe geschätzt wird.

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  • Formel: KI = Stichprobenmittelwert ± (kritischer t-Wert × Standardabweichung ÷ √n), wobei der kritische t-Wert sowohl vom Konfidenzniveau als auch von den Freiheitsgraden der Stichprobe (n − 1) abhängt.
  • Breiter ist nicht schlechter: ein breiteres Intervall beim gleichen Konfidenzniveau spiegelt normalerweise nur mehr Variabilität oder eine kleinere Stichprobe wider.
  • Verwendet die t-Verteilung, keinen festen z-Wert: kleinere Stichproben erhalten ein proportional breiteres Intervall, um die zusätzliche Unsicherheit zu berücksichtigen.

Was bedeutet "95% Konfidenz" eigentlich?

Es bedeutet, dass wenn Sie diesen Stichprobenprozess viele Male wiederholen und jedes Mal ein Konfidenzintervall bilden würden, etwa 95% dieser Intervalle den wahren Populationsmittelwert enthalten würden.

Warum verbreitert eine kleinere Stichprobengröße das Intervall?

Kleinere Stichproben liefern eine weniger genaue Schätzung sowohl des Mittelwerts als auch der Standardabweichung, sodass die t-Verteilung einen größeren kritischen Wert zuweist, um diese zusätzliche Unsicherheit auszugleichen.