Korrelationskoeffizient-Rechner
Korrelationskoeffizient-Rechner
Geben Sie zwei gepaarte Zahlenlisten ein (jeder x-Wert wird mit seinem entsprechenden y-Wert in Reihenfolge abgeglichen). Dies berechnet den Pearson-Korrelationskoeffizienten (r), das Bestimmtheitsmaß (r²) und eine verständliche Einschätzung von Stärke und Richtung der Beziehung.
- Bereich und Bedeutung: r reicht von −1 (perfekt negative Beziehung) über 0 (keine lineare Beziehung) bis +1 (perfekt positive Beziehung).
- Korrelation ist keine Kausalität: eine starke Korrelation zeigt, dass sich die beiden Variablen tendenziell zusammen bewegen, beweist aber nicht von selbst, dass eine die andere verursacht.
- Misst nur lineare Beziehungen: zwei Variablen können ein starkes nichtlineares Muster (wie eine U-Form) haben und trotzdem ein niedriges Pearson-r ergeben.
Was fügt r² über r selbst hinaus hinzu?
R² (r zum Quadrat) stellt den Anteil der Varianz einer Variable dar, der durch die andere erklärt wird — ein r von 0,8 ergibt ein r² von 0,64, d.h. 64% der Variation werden durch die lineare Beziehung erklärt.
Was zählt als "starke" Korrelation?
Gängige Faustregeln behandeln |r| ≥ 0,7 als stark, 0,3–0,7 als mäßig und unter 0,3 als schwach — obwohl dies je nach Fachgebiet variieren kann.
Korrelationskoeffizient-Rechner


Geben Sie zwei gepaarte Zahlenlisten ein (jeder x-Wert wird mit seinem entsprechenden y-Wert in Reihenfolge abgeglichen). Dies berechnet den Pearson-Korrelationskoeffizienten (r), das Bestimmtheitsmaß (r²) und eine verständliche Einschätzung von Stärke und Richtung der Beziehung.

- Bereich und Bedeutung: r reicht von −1 (perfekt negative Beziehung) über 0 (keine lineare Beziehung) bis +1 (perfekt positive Beziehung).
- Korrelation ist keine Kausalität: eine starke Korrelation zeigt, dass sich die beiden Variablen tendenziell zusammen bewegen, beweist aber nicht von selbst, dass eine die andere verursacht.
- Misst nur lineare Beziehungen: zwei Variablen können ein starkes nichtlineares Muster (wie eine U-Form) haben und trotzdem ein niedriges Pearson-r ergeben.
Was fügt r² über r selbst hinaus hinzu?
R² (r zum Quadrat) stellt den Anteil der Varianz einer Variable dar, der durch die andere erklärt wird — ein r von 0,8 ergibt ein r² von 0,64, d.h. 64% der Variation werden durch die lineare Beziehung erklärt.
Was zählt als "starke" Korrelation?
Gängige Faustregeln behandeln |r| ≥ 0,7 als stark, 0,3–0,7 als mäßig und unter 0,3 als schwach — obwohl dies je nach Fachgebiet variieren kann.
