Zinsdeckungsgrad-Rechner
Zinsdeckungsgrad-Rechner
Der Zinsdeckungsgrad ist eine zentrale Solvenzkennzahl für Kreditgeber und Anleihegläubiger. Er zeigt die Sicherheitsmarge, die ein Unternehmen für Zinszahlungen hat.
Kreditgeber und Kreditanalysten in Deutschland nutzen diese Kennzahl intensiv bei der Bewertung von Kreditanträgen.
- Formel: Zinsdeckungsgrad = EBIT ÷ Zinsaufwand.
- Faustregel: ein Wert über 2-3 gilt allgemein als angemessene Sicherheitsmarge; unter 1,5 gibt Anlass zur Sorge.
- Branche und Zinsumfeld spielen eine Rolle: kapitalintensive, zyklische Branchen halten typischerweise höhere Deckungsgrade.
Wo finde ich das EBIT in der Gewinn- und Verlustrechnung?
EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) ist das operative Ergebnis — Umsatz minus Betriebskosten, vor Abzug von Zinsen und Steuern.
Was bedeutet ein sehr hoher Zinsdeckungsgrad?
Ein sehr hoher Wert (10+) deutet darauf hin, dass das Unternehmen bei Bedarf reichlich Kapazität hat, weitere Schulden aufzunehmen.
Zinsdeckungsgrad-Rechner


Der Zinsdeckungsgrad ist eine zentrale Solvenzkennzahl für Kreditgeber und Anleihegläubiger. Er zeigt die Sicherheitsmarge, die ein Unternehmen für Zinszahlungen hat.
Kreditgeber und Kreditanalysten in Deutschland nutzen diese Kennzahl intensiv bei der Bewertung von Kreditanträgen.

- Formel: Zinsdeckungsgrad = EBIT ÷ Zinsaufwand.
- Faustregel: ein Wert über 2-3 gilt allgemein als angemessene Sicherheitsmarge; unter 1,5 gibt Anlass zur Sorge.
- Branche und Zinsumfeld spielen eine Rolle: kapitalintensive, zyklische Branchen halten typischerweise höhere Deckungsgrade.
Wo finde ich das EBIT in der Gewinn- und Verlustrechnung?
EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) ist das operative Ergebnis — Umsatz minus Betriebskosten, vor Abzug von Zinsen und Steuern.
Was bedeutet ein sehr hoher Zinsdeckungsgrad?
Ein sehr hoher Wert (10+) deutet darauf hin, dass das Unternehmen bei Bedarf reichlich Kapazität hat, weitere Schulden aufzunehmen.
